Schulprojekt: Gadgets der Zukunft – Durch Corona in einer Bubble

Ein junger Mensch sitzt in einer Blase. Symbolbild für das Dasein in einer Bubble durch Corona.

In einem gemeinsamen Projekt des Evangelischen Schulzentrums Chemnitz und 100WÖRTER haben die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8h eigene 100-Wörter-Beiträge geschrieben und diese sogar als Podcast aufgenommen!

Das Oberthema des Projekts lautete „Schule in 20 Jahren“. Eine Gruppe beschäftigte sich dabei mit Gadgets aus der Zukunft. Vivianne H. erörtert dafür, ob das Leben in einer Bubble gut oder schlecht wäre.


Keynote:

Durch Corona hat sich jeder isoliert und keiner kann so richtig seine Freizeit genießen. Was wäre, wenn jeder seine eigene Bubble hätte?


Was wäre, wenn jeder seine eigene Bubble hätte? Ganz so schön ist es wahrscheinlich nicht, da man sich dadurch isoliert hat. Man lebt sozusagen in seiner eigenen Kugel. Man kann jeden sehen, hören, aber nicht berühren, da man sich mit dem Corona-Virus infizieren könnte. Durch die „Isolation“ fühlt man sich eher alleine und kann seine Freizeit nicht mit Freunden verbringen.
Durch die Angst, Corona zu bekommen oder gar daran zu sterben, hat man sich weit von anderen entfernt.

Ich denke, jeder sollte sich wieder aus seiner „Bubble“ raustrauen und sich wieder sozialisieren, Freunde treffen und seine Freizeit genießen.


Danke, Vivianne, für diesen anschaulichen Beitrag! Die dazugehörige Podcast-Episode, die Vivianne selbst eingesprochen hat, findet ihr hier!


Hier ist die Übersicht mit allen Projekt-Inhalten und -Texten

Sebastian

Ich bin der Mensch hinter 100WÖRTER. Beruflich mache ich ein bisschen was mit Schreiben, ein bisschen was mit Internet und ein bisschen was mit Organisation. Und irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf lange Texte im Internet. Deshalb habe ich 100WÖRTER gegründet und schreibe kurze Texte.

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