Besonders gesund oder ohne positive Wirkung? – Das ist Buchweizen

Nahaufnahme von gekochtem Buchweizen mit Salat. Symbolbild für die Erklärung, was Buchweizen ist.

Regelmäßig kommen neue Ernährungstrends auf den Markt. Derzeit ist Buchweizen sehr beliebt. Doch was ist das überhaupt und ist er tatsächlich gesund?

Zunächst ganz grundsätzlich: Trotz des Namens ist Buchweizen kein Getreide. Stattdessen gehört er zu den Knöterichgewächsen und ist ein sogenanntes Pseudogetreide. Er hat also Körner, zählt aber nicht zu den Getreidearten.

Weil er kein Getreide ist, enthält Buchweizen kein Gluten und keine Lektine, die etwa die Gefahr für Schlananfälle oder Herzinfarkte erhöhen können. Dafür ist er reich an Aminosäuren. Hinzu kommen viele Ballaststoffe, Mineralstoffe und Vitamine.

Buchweizen ist insgesamt also sehr gesund und du solltest ihn mal ausprobieren.


Quellen und weitere Infos:

Peter Wort

Ich bin der Mensch hinter 100woerter.de. Beruflich mache ich ein bisschen was mit Schreiben, ein bisschen was mit Internet und ein bisschen was mit Organisation. Und irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf lange Texte im Internet. Deshalb habe ich 100woerter.de gegründet und schreibe kurze Texte.

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