Warum Jugendliche abends lange wach sind und morgens spät aufstehen

Silhouette von Jugendlichen mit Gitarren vor einem Sonnenuntergang. Symbolbild für den Text, der erklärt, warum Jugendliche abends oft lange wach und morgens müde sind.
16. Mai 2016

Der normale Jugendliche: Ist abends lange wach und kommt morgens nicht aus den Federn. Ein typischer Faulpelz! So ist zumindest die landläufige Meinung.

Die ist allerdings falsch! Denn dieses Schlaf- und Aufstehverhalten stammt noch aus der Frühzeit der Menschen.

Bei genauerem Hinsehen fällt auf, dass das Phänomen „langes Wachbleiben, spätes Aufstehen“ in der Lebensphase eines Menschen auftritt, in der er körperlich am fittesten ist. Und das war früher auch die Phase, in der er in der gefährlichsten Zeit zum Jagen raus musste: Nachts. Als Ausgleich musste er morgens lange schlafen.

Die angeblichen Faulenzer sind also eigentlich die krassesten Typen ;)

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Über den Autor

Peter Wort

Ich bin der Mensch hinter 100woerter.de Beruflich mache ich ein bisschen was mit Schreiben, ein bisschen was mit Internet und ein bisschen was mit Organisation. Und irgendwann hatte ich keine Lust mehr auf lange Texte im Internet. Deshalb habe ich 100woerter.de gegründet und schreibe kurze Texte. Ich hoffe, dir gefällt die Seite! :)

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