Panik ohne Handy – Was ist eigentlich Nomophobie?

Eine Person hält ein Handy in der Hand. Symbolbild für Nomophobie, der Angst ohne Mobiltelefon zu sein.
11. Oktober 2018

Dieser Text stammt von 100woerter.de-Leserin und Handy-Liebhaberin Barbara.


Nomophobie bedeutet wörtlich übersetzt  „Kein-Mobiltelefon-Angst“.

Es bezeichnet die Angst, ohne Handy unerreichbar für soziale und geschäftliche Kontakte zu sein, beispielsweise durch Verlust,  Beschädigung oder einem leeren Akku des Gerätes.

Meist sind die Betroffenen 18 bis 25 Jahre alt und schildern Ängste, depressiven Stimmungen oder Nervosität, welche durch die ungewollte Abstinenz hervorgerufen werden.

Ebenso können  Schweißausbrüche,  Zittern, Herzklopfen oder Panik entstehen.

Um dies zu vermeiden, tendieren Nomophobiker dazu, ihr Mobiltelefon gar nicht erst auszuschalten, es nah bei sich zu tragen oder ein zweites Telefon anzuschaffen.

Die Nomophobikerstatistik wächst stetig. Im Jahre 2012 waren beispielsweise 66 Prozent der Briten betroffen.

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